›Wie viel von diesen Hügel ist Gold‹ ist eines der erstaunlichsten Bücher des letzten Jahres.
Victor Lachner, Ultimo
, 25. Februar 2022
Eine Geschichte, so gewaltig wie anrührend.
Focus
, 24. Juli 2021
Was für ein Bravourstück! [...] Gnadenlos gut erzählt, schon jetzt eines meiner Lieblingsbücher 2021.
Silvia Feist, emotion
, 7. Juli 2021
Am Ende ihres atemberaubenden und von Eva Regul atemberaubend übersetzten Romans triumphiert die Freiheit ihrer Figuren über die engen Grenzen von Herkunft, Identität und Geschlecht.
Claudia Kramatschek, Deutschlandfunk Kultur
, 24. Juli 2021
Chinesische Tiger in Kalifornien? Doch, wenn eine so gekonnt die Feder führt wie C Pam Zhang, dann geht das.
Angela Schader, perlentaucher
, 23. Juli 2021
ein großartiger Roman über den Wilden Westen, der ohne schießgeile Cowboys und listige Rothäute auskommt.
Dirk van Versendaal, Stern
, 29. Juli 2021
eine mutige und moderne Neuinterpretation [...]. Am Ende ist vom Mythos des Wilden Westens nichts übrig. Dafür hat der Leser viele neue Perspektiven gewonnen.
Roana Brogsitter, B5 aktuell
, 28. Juli 2021
die 30-Jährige [...] schürft tief in den Geschichten und Wunden ihrer Protagonisten und entlarvt durch den Perspektivenwechsel den Wahn [...] in neuer Klarheit und Deutlichkeit.
Judith Hoffmann, ORF, Ö1
, 3. August 2021
C Pam Zhang greift sehr klug auf dieses alte Genre zurück und verhandelt Fragen, die das Amerika von heute beschäftigen.
Kristine Harthauer, SWR2
, 10. August 2021
ein ganz erstaunliches Buch
Katharina Borchardt, SWR2
, 10. August 2021
C Pam Zhangs Sprache flirrt. Die kurzen, stakkatohaften Sätze haben den Charakter einer Lagerfeuer-Erzählung, ausgeschmückt mit vielen Details.
Kristine Harthauer, Deutschlandfunk, Büchermarkt
, 6. August 2021
das ist der Autorin gelungen: glaubwürdige Figuren zu erschaffen, die in einer glaubwürdigen Welt agieren, gerührt und geschüttelt mit einem kräftigen Schuss Magie und Poesie.
Linda Stift, Die Presse
, 7. August 2021
Dies ist kein Western, in dem die Sonne rot am Horizont verglüht. Vielmehr zeigt uns die Autorin poetisch und entschieden, wie der amerikanische Traum zum Alptraum mutiert.
Martin Oehlen, Bücheratlas
, 5. August 2021
Ein Heldenepos über und für die Unsichtbaren.
Angela Wittmann, Brigitte
, 18. August 2021
Mein Buch dieses Sommers ist ›Wie viel von diesen Hügeln ist Gold‹ von C Pam Zhang, weil ich einen so hypnotischen Western noch nie gelesen habe.
Katharina Borchardt, SWR
, 13. August 2021
Natürlich endet der bis zur letzten Seite fesselnde Roman nicht in einem klassischen Happy End - aber mit einem Funken Hoffnung.
Franziska Trost, Kronen Zeitung
, 13. August 2021
Die Sprache hat mir hier wirklich außerordentlich gut gefallen.
Anika Falke, Papierstau Podcast
, 28. Juli 2021
[...] Zhang schreibt in einer poetischen, fast schon magischen Sprache, ihre Naturbilder sind einfach gewaltig [...] außerdem produziert sie ein wahnsinnig starkes Gefühl von Freiheit.
Tamara Marszalkowski, Hessischer Rundfunk, hr2 kultur
, 18. August 2021
Eine Art Anti-Western – die drastische Desmaskierung der Goldgräber-Gesellschaft in queerer Perspektive, das die Naturausbeutung ebenso sichtbar macht wie die Machtfunktion einer Historiografie des weißen Mannes.
Anne Heucher, Volksfreund.de
, 30. August 2021
Der Roman entwirft so ein gegenwärtiges Bild einer ästhetischen Utopie anhand von Identitäts- und Zugehörigkeitsfragen.
Süddeutsche Zeitung (Bücher des Monats)
, 31. August 2021
In mal rauer, mal zarter, stets wunderschöner Prosa geht es ihr um Rassismus, Sexismus, Familie, Gender, Identität, Klassenkampf und vieles mehr.
Christian Endres, christianendres.de
, 28. August 2021
C Pam Zhang verwebt mit umwerfender, emotionaler Sprachmagie chinesische Mythen und Pidgin-Mandarin mit Erzählungen des Wilden Westens und Cowboyslang.
Jennifer Maul, L Mag
, 1. September 2021
Temporeich, irre fantasievoll und mit zwei toughen Mädchen in der Hauptrolle erfindet C Pam Zhang das Genre "Western" neu. Groß!
BARBARA
, 6. September 2021
C Pam Zhang siedelt ihren Roman im Wild West Setting an und widmet sich doch ganz den aktuellen Fragestellungen unserer Zeit.
3sat – Kulturzeit
, 14. September 2021
Vielmehr zeigt uns die Autorin poetisch und entschieden, wie der amerikanische Traum zum Albtraum mutiert.
Martin Oehlen, Frankfurter Rundschau
, 18. September 2021
Eine epische Gegenerzählung zum altbekannten Narrativ des ›Wilden Westens‹
Anna-Lena Reith, Harper’s Bazaar
, 3. Oktober 2021
Am Schluss hat man eine ganz neue Perspektive auf den Goldrausch erhalten – mit all seinen Härten und das auch noch poetisch inszeniert.
Cigdem Akyol, Kulturtipp
, 12. Oktober 2021
C Pam Zhang hat mit ihrer so klugen, wie fesselnden Erzählung das Western-Genre um eine Dimension erweitert.
Monika Unkelbach, ZDF aspekte
, 22. Oktober 2021
Zhang ist ein großes Werk gelungen
B.Z. am Sonntag
, 28. November 2021
C. Pam Zhang wechselt zwischen poetischen, metaphorisch aufgeladenen Schilderungen und knappen Abschnitten. Eine [...] Mischung, die ihre Sprache besonders und mächtig macht.
Magdalena Burghardt, Österreichischer Rundfunk, Ö1 (Ex libris)
, 7. Februar 2022
›Wie viel von diesen Hügel ist Gold‹ ist eines der erstaunlichsten Bücher des letzten Jahres.
Victor Lachner, Ultimo
, 25. Februar 2022
Eine Geschichte, so gewaltig wie anrührend.
Focus
, 24. Juli 2021